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28. Februar 2026

Start Up Gründer zu Gast im Ethikunterricht der 12W1

28. Februar 2026

Am Freitag, den 28.02.2026, durfte die FOS-Haar im Rahmen des Ethikunterrichts einen besonderen Gast begrüßen: Mischa Wendel, Mitbegründer und einer der Geschäftsführer des nachhaltigen Start-ups wecarry.
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12W1 hatten die Gelegenheit, im Rahmen einer teils vorbereiteten Fragerunde direkt mit einem jungen Unternehmer ins Gespräch zu kommen – offen, ehrlich und auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die klassischen Fragen zur Gründung eines Start-ups, sondern auch ganz persönliche und wirtschaftliche Aspekte:
Wie entsteht aus einer Idee ein Unternehmen? Welche persönlichen und geschäftlichen Risiken geht man als Gründer ein? Wie lassen sich Nachhaltigkeit, wirtschaftlicher Erfolg und unternehmerisches Denken miteinander vereinbaren?
Besonders spannend war für die Schülerinnen und Schüler der Einblick in Themen wie Gehalt und Verdienst, Arbeitgeber- und Führungsverantwortung, Selbstständigkeit sowie die Frage nach einer gesunden Work-Life-Balance. Mischa Wendel berichtete offen darüber, was ihn antreibt, wo ihn Zweifel begleiten und ob er – mit seinem heutigen Wissen – den gleichen Weg noch einmal gehen würde.
Die Q&A-Runde wurde Rahmen des Ethikunterrichts hervorragenden und intensiv genutzt. Zahlreiche Schülerfragen wurden gestellt und mit großer Begeisterung beantwortet. Dabei entstand ein lebendiger Austausch, der weit über theoretische Inhalte hinausging und praxisnahe Einblicke in die Welt des nachhaltigen Unternehmertums bot.
Für alle Beteiligten war die Veranstaltung eine äußerst positive Erfahrung. Es war eine einmalige Gelegenheit, wirtschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler mit einem Start-up-Gründer zusammenzubringen, der Nachhaltigkeit und ökologisches Verantwortungsbewusstsein mit unternehmerischem Denken vereint.
Der Besuch von Mischa Wendel hat viele inspiriert – und gezeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln sich nicht ausschließen, sondern gemeinsam Zukunft gestalten können.